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Gockel vom (Motor)grill

Die Einladung bei französischen Freunden zum Grillnachmittag hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Sie hatten einen Motorgrill aus einem 12 V Scheibenwischermotor gebaut, der mit einer Autobatterie angetrieben wurde. Dieser Eigenbau drehte 3 Stunden 3 Bressehühner tapfer und störungsfrei bis zur optimalen Bräunung. So etwas musste ich auch basteln!
Aus einer ausrangierten Brotschneidemaschine, einem Antriebsrad aus einer Waschmaschine, einem Flachriemen der in der Garage rumlag, einer Lochscheibe die übrig wurde, als der Brauchwasserspeicher mit einem Heizstab nachgerüstet wurde, einem Gewindestab als Spiess und ein paar Muttern mit Unterlegscheiben entstand ein eigener „Motorgrill“.
Kleiner Wermutstropfen: Der Brotmaschinenmotor ist lauter als der Scheibenwischerantrieb und es bedarf einer Steckdose in der Nähe.

Zur Premiere gab´s Gockel:

Und weil uns das Wetter gerade so einen schönen Altweibersommer präsentiert, wurde heute noch ein Kaninchen gegrillt.